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Stadttheater Minden
Sonntag 25. Nov. 2018

OSKAR SCHINDLERS LISTE

Schauspiel

Eine wahre Geschichte für die Bühne dramatisiert von Florian Battermann


Konzertdir. Hannover – Co-Produktion mit der Landesbühne Rheinland-Pfalz

Welt-Uraufführung

Erleben Sie anlässlich des 110. Geburtstags von Oskar Schindler seine unglaubliche Geschichte und wie es dem deutschen Unternehmer 1945 gelungen ist, mehr als 1000 Juden vor den NS-Vernichtungslagern zu bewahren. „Schindlers Liste“ umfasst die Namen von 800 Männern und 200Frauen, die Schindler allesamt mit seinem Vermögen als Arbeitskräfte kaufte und sie somit vor derDeportation bewahrte. Nachdem Steven Spielberg Oskar Schindler bereits 1993 in Hollywood ein filmisches Denkmal gesetzt hat, kommt der Stoff nun erstmals auf die Bühne. Das Theaterstück beruht auf historisch belegbaren, wahren Begebenheiten.

Oskar Schindler geboren 1908 in Mähren - gest. 1974 in Hildesheim rettete mit seiner Frau etwa 1200 bei ihm angestellte jüdische Zwangsarbeiter vor der Ermordung. Begraben auf seinem Wunsch auf dem Friedhof Berg Zion in Jerusalem. Anerkennung als Gerechter unter den Völkern erfolgte erst 1992 nach dem Welterfolg des Films.

Yad Vashem ehrte sowohl Oskar als auch seine Frau Emilie Schindler. Vor 20 Jahren drehte Steven Spielberg seinen bedeutendsten Film, ein Denkmal für den Holocaust – und für einen bis dato unbekannten Helden, der 1974 verarmt und vergessen von seinen Landsleuten starb. Oskar Schindler, der Mann, der die SS bestach, ihr die Juden mit all seinen Million abkaufte und sie in seiner Emaillewarenfabrik in Krakau als kriegswichtige Arbeiter beschäftigte.

Privat waren ihm allerdings Frauen, Alkohol, Geld wichtig. Schindler war ein Geschäftsmann, der Hennessy-Cognac, englische Zigaretten und alle hübschen Frauen liebte, die ihm begegneten.

Der Film unterschlägt auch, welch wichtige Rolle Schindlers Frau Emilie gespielt hat. Sie versorgte die Arbeiter mit Essen.
Schindler ging nach dem Krieg nach Regensburg, München und Argentinien. Sein alter Erfolg kam nie mehr zurück. Mit Geld konnte er nicht umgehen, er hat alles verzockt. Seine letzten Jahre verbachte er in einem schäbigen gemieteten Zimmer am Frankfurter Hauptbahnhof und hoffte auf Hilfe. Doch für viele Politiker war er ein Vaterlandsverräter. Das hat ihn tief gekränkt. Viele „seiner“ Judenversorgten ihn mit Geld.
 

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